Der Weg auf den Weg

Am Sonntag den 22. ging es um 8.00 in Potsdam los um in Berlin Tegel zu starten. Mein Flieger hatte auch direkt 15 min Verspätung, aber da ich mit 4 h Aufenthalt in Paris gerechnet hatte war alles im Lot. Martin hatte ja bereits mit seiner Umbuchung recht viel „Glück“ gehabt, aber das war ihm offensichtlich nicht genug.Sein Flugzeug hatte 45 min Verspätung und so wurden aus 1,5 h Aufenthalt 45 min auf einem Flughafen der größer ist als Frankfurt. Das Boarding war bereits im vollen Gange als er am Gate eintraf. Als wir im Flugzeug saßen schaute Martin aus dem Fenster und sagte: „Hey da ist mein Rucksack auf dem Flugfeld.“ Während des Fluges gab es dann ziemlich viel zu Essen. Atlanta empfing uns mit Regen und 15 Grad. Nach der relativ schnellen Grenzkontrolle sollten wir theoretisch unser Gepäck in Empfang nehmen. Mein Rucksack war auch da, Martins hatte es nicht vom Flugfeld ins Flugzeug geschafft und durfte noch eine Nacht in Paris bleiben. Die Nacht haben wir dann bei einem netten Couchsurfer verbracht, der uns vorher noch seinen Arbeitsplatz in einem der Wolkenkratzer von Atlanta gezeigt hat.
Am Montag ging es nach einem zünftigen Frühstück beim Waffle House in den REI und den Walmart, um die letzten Sachen wie den Kocher zu besorgen.
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Ich muss sagen hier in den USA wirkt alles größer als in Deutschland und vor jeder U-Bahn Station ein US-Flagge flattert. Es ist so wie man das aus allen Filmen kennt – sehr groß und patriotisch. Der Tag endet mit einer großen Pizza auf der Veranda, im liebevoll gestalteten Hiker Hostel.

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Für den ein oder anderen gab es auch einen Crashkurs was er auf dem Trail braucht und was nicht.
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Morgen geht es nun nun mit dem Approach Trail los. Am Mittwoch starten wir den richtigen Trail.

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13 Gedanken zu “Der Weg auf den Weg

  1. Hallo Dominique,

    na das sieht mal nach einem Frühstück aus!
    Viel Erfolg (und Spaß) auf deiner Wanderung!
    Ich versuche Dir und den anderen Blogschreibern etwas zu folgen. Man ich würde den AT echt gerne wieder gehen. Mal sehen wie sich die immer größere Berichterstattung über den Weg dann in den Wandererzahlen widerspiegelt. Ich hoffe es wird kein Massentourismus a la Jakobsweg entstehen. Des es in den ersten Wochen etwas voll ist, ist ja normal.

    Also alles gute und immer einen Fuß vor den anderen setzen. Wer stehen bleibt hat schon verloren.

    Viele Grüße,
    Christian

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  2. Althaaaaaaa! Na hoffentlich empfängst du mich auch mit so einem Frühstück, wenn ich im Juli komme. Interessiert mich nicht, von wo du es herbekommst 😉

    Hau rein und übertreibe nicht wieder mit deinem Knie! 😉

    (PS: Ich bin so neidisch … :P)

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